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zur Versorgung mit Schuhzurichtungen:

Aktuell übernehmen einige gesetzliche  Krankenkassen nicht mehr die Kosten für die Schuhzurichtungspositionen 31.03.04.0005 (Pufferabsatz), 31.03.04.3000 (Einarbeiten einer Punktentlastung an Fußbettung), 31.03.04.3002 (Einarbeiten einer Quergewölbestütze), 31.03.04.3003 (Einarbeiten einer Längsgewölbestütze).

Da die Vorgehensweise bei allen Krankenkassen unterschiedlich ist, und ständig neue Informationen zu den verschiedenen Kassen erhalten bitten um Verständnis, das wir Ihnen zum aktuellen Zeitpunkt keine Pauschalauskunft anbieten können.

Eine Antwort auf die Vorgehensweise zur bestmöglichen Versorgung erhalten Sie selbstverständlich, bei einem persönlichen Beratungsgespräch in unserem Fachgeschäft.    

zur gesetzlichen Zuzahlung:

Regelung der gesetzlichen Zuzahlung für Hilfsmittel ab dem 01.01.2004 im Rahmen des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes.

Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, leisten zu jedem zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (AOK, BKK, IKK, LKK, usw.) verordneten Hilfsmittel grundsätzlich eine Zuzahlung in Höhe von 

10% des Abgabepreises jedoch nicht mehr als  10,- EUR und nicht weniger als  5,- EUR.

Liegt der Wert eines Hilfsmittels unter 5,- EUR sind nur die Kosten des Mittels vom Patienten zu tragen.

Sämtliche Befreiungsausweise, die vor dem 01.01.2004 ausgestellt wurden, verlieren ihre Gültigkeit.

Ausgenommen von dieser Regelung sind lediglich Verordnungen sonstiger Kostenträger, wie:

- Polizei, Bundeswehr, Zivildienst

- Freie Arzt- und Medizinkasse

- Berufsgenossenschaften

Auch Sozialhilfeempfänger sind solange zuzahlungspflichtig, bis sie einen entsprechenden Befreiungsausweis von ihrer Krankenkasse bekommen.

 

 
 
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